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4. - 5. Juni 2019 // Nürnberg, Germany

AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO Newsroom

Neue Füge-Generation für Alu und FVK

Neuheit von Ejot auf der AEE 2019
Karosserieleichtbau
Die rot eingefärbten Bereiche zeigen typische Anwendungsgebiete von höchstfesten Stählen und Aluminium im Karosserie-Rohbau, die prozesssicher mit dem Ejoweld Reibelement-Schweißverfahren gefügt werden. // © Ejot

Hersteller Ejot stellt auf der AEE mit „Ejoweld REF“ ein neues Element aus dem Bereich Fahrzeugstruktur-Anwendungen vor, mit dem er sein Technologie-Portfolio erweitert hat. Das „REF“-Fügeelement ist hohl, basiert geometrisch auf dem Ejoweld-CFF und ermöglicht Anwendern das Fügen von Aluminium- und Platten aus Faserverstärktem Kunststoff (FVK) auf Aluminium-Blechen. Mit Hilfe eines stufenweise kontrollierten Prozesses lassen sich damit auf die Ausgangsmaterialien hin optimierte Verbindungen herstellen. Ein besonderer Vorteil ist laut Hersteller die Option, das neue „REF“-Element in einer einzigen Anlage zusammen mit einem CFF zu verarbeiten – damit lässt sich die Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Fügetechnik erheblich steigern. Lediglich der speziell angepasste Amboss und ein zusätzlicher Förderer müssen dafür installiert werden. Durch entsprechende Programm- und Fördererauswahl können mit einem Equipment abwechselnd die drei Materialkombinationen Al/St, Al/Al sowie FVK/Al gefügt werden.

www.ejot.com

Stand 12-420

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